Mit dem Gesetz der Anziehungskraft auf Reisen

Was wir wollen und wie wir herbeidenken, was wir eigentlich nicht wollen

Oft nehmen wir in verschiedenen Situationen unseres Lebens ganz schnell wahr, was uns nicht gefällt, was wir nicht ertragen können oder uns nicht leisten können:

  • Der Chef nervt
  • Das eigene Gewicht stimmt nicht
  • Das Klima am Arbeitsplatz verursacht Unwohlsein
  • Das Hobby ist zu aufwändig u.s.w.

So lamentieren wir über die schlechte, unbefriedigende Situation und wollen dabei, dass sich etwas ändern soll. Doch bereits aus den alten indischen Schriften wissen wir, so wird das nichts! Denn „Du wirst alles bekommen, was du brauchst, wenn du aufhörst, danach zu fragen, was du nicht brauchst.“ (Nisargadatta Maharaj). Auf diese Art und Weise halten wir an den ungewollten Situationen und Mustern fest, wir binden sie sozusagen noch fester an uns, als dass wir es uns ermöglichen würden, eine positive Veränderung zu initiieren und zuzulassen. Denn je mehr wir über die Missstände nachdenken und reden, umso mehr bleiben sie in unserem Leben haften. Erst wenn wir beginnen, unseren Fokus darauf zu richten, was wir stattdessen wollen, wird sich alles auch in die gewünschte Richtung bewegen und verändern. Denn erst dann erlauben wir es uns, die Dinge in unser Leben einzuladen, die wir wirklich erleben wollen.

Du kannst es mit ganz kleinen Dingen ausprobieren, um so unkompliziert zu erfahren, dass das Gesetz der Anziehungskraft funktioniert und dass du das Wissen darum in deinem Sinne nutzen kannst. Hier eine meiner Erfahrungen damit.

Wie ich mit dem Gesetz der Anziehungskraft eine Konzertreise unternahm

Vor einiger Zeit verspürte ich spontan große Lust darauf, einer Konzert-Einladung zu einem besonderen Ort in Dresden zu folgen. ABER mein gewohntes Denken zweifelte sofort: kann ich das denn wirklich machen? Einfach so mitten in der Woche aus dem gewohnten Trott ausbrechen und ein Konzert irgendwo in Deutschland genießen? Ach ne, das kann ich mir doch nicht leisten. Ich muss doch für meine Familie da sein, meine Aufträge erfüllen… Außerdem dieser Aufwand, mit Auto oder Öffentlichen da hin zu fahren und all die Zeit, die Anstrengung, das Geld in Bewegung zu setzen… DOCH ich merkte, dass mir genau dieser Konzertbesuch einfach guttun würde und dass dieser Ausflug mir wohl viele gute Impulse und Freude bringen würde. Also schaltete ich mein Denken um und begab mich in den Bereich von „was wäre wenn“.

Was wäre wenn?

Etwa so ging ich vor:

1. Was bringt mir der Konzertbesuch?

  • Einen interessanten Kulturgenuss in einzigartigem Ambiente! Das brauche ich hin und wieder, denn es beschert mir Wohlgefühl und Inspiration.
  • Ein Treffen mit meiner Schwester und den geschätzten Austausch mit ihr.
  • Die Chance, Dresden etwas besser kennen lernen zu können.

2. Unter welchen Bedingungen würde sich mein Gewissen und mein innerer Antrieb darauf einlassen, gern all den Aufwand zu betreiben?

  • Ich müsste etwas mehr Zeit vor Ort verbringen können und nicht an einem Tag hin und her fahren müssen.
  • Ich müsste noch ein paar mehr Leute treffen und vielleicht auch von meiner Arbeit als Life Mastery Beraterin begeistern können.
  • Die An- und Abreise müsste so bequem wie möglich sein.

              

Das war meine Inspirationsbasis! Ich war weg von den runterziehenden, verhindernden Gedanken und Impulsen, die ich bis dahin aus sandte. Nun kamen Ideen auf und Gespräche mit meiner Schwester darüber in Gange, was wir machen könnten. Irgendwann bei einem familiären Treffen erwähnte ich meinem Bruder gegenüber das Konzert und mein Vorhaben und er war begeistert! Denn dieses Konzert interessierte ihn auch und er hatte beruflich in Dresden zu tun. Also warum nicht gemeinsam fahren?

  • So funktioniert das Gesetz der Anziehungskraft! Nun machte ich mich nur noch daran, meine Überlegungen und Vorstellungen etwas detaillierter zu gestalten. Ich begann, Termine in Berlin zu schieben und mir den Rücken sozusagen frei zu machen. Plötzlich erübrigte es sich sogar, die Betreuung unserer Tochter zu organisieren, weil mein Mann das übernehmen konnte, der ursprünglich beruflich in Deutschland unterwegs sein sollte. Was für ein Flow!

Das Ergebnis

Das Ergebnis war ein wunderbarer Konzert-Vor-Abend im Kreise netter Menschen, wo ich mich und meine Arbeit vorstellen konnte. Die Möglichkeit von Life Mastery Beratungs-Terminen am Tage des Konzerts. Angenehme Gespräche mit netten und mir lieben Menschen und ein herrlicher gemeinsamer Kultur-Abend mit zwei meiner liebsten „Kultur-Kumpanen“ in der Kapelle des Taschenbergpalais in Dresdens historischem Zentrum. Wie wundervoll! Und alles hat sich ganz geschmeidig ergeben!

Was alles in Bewegung kommen kann, wenn man den universellen Gesetzmäßigkeiten folgt! Und was noch ganz toll bei dem Ganzen war, war die Tatsache, dass ich gemütlich gefahren wurde und den Trip also gänzlich genießen konnte! Ich kann nur einladen, das ganz genauso zu machen, denn die universellen Gesetze funktionieren und dienen dem in seinem Sinne, der sie anwendet!

Natürlich funktioniert das Gesetz der Anziehungskraft auch, wenn wir es nicht bewusst anwenden. Und genau deshalb ist es so wichtig, dass wir unsere Gedanken überprüfen, dass wir Gedankenhygiene betreiben und sie eben auf das ausrichten, was wir wollen. Wir sollten einfach aufhören, darüber nachzudenken und zu lamentieren, was uns nicht gefällt und was wir nicht wollen, sondern lieber unserer Vision folgen, ihr unsere Aufmerksamkeit und Kraft widmen. Dann wird sie auch wahr. Schritt für Schritt.

Gern begleite ich dich dabei, die universellen Gesetzmäßigkeiten, bewusst in deinem Leben zu erleben und dir dienlich zu machen. Verabrede einfach einen Termin zur Life Mastery Beratung http://hierbinichmensch.com/ablauf-beratung/, rufe mich an oder schreibe mir http://hierbinichmensch.com/kontakt/. Ich stehe dir gern zur Verfügung.

Fotos: Pixabay stevenpb, Didgeman, Skitterphoto, 134213; Fotolia Drubig-Photo

 

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